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Förderprogramm Soziale Innovation: Projekte zur Gesundheit gesucht!

Förderaufruf gestartet - Projekteinreichung bei der NBank bis 9. Juni 2017 möglich


Ob demografischer Wandel oder Digitalisierung - neue gesellschaftliche Entwicklungen fordern neue Ideen. Wie kann es gelingen, eine ausreichende medizinische und pflegerische Versorgung auf dem Land sicherzustellen? Und wie kann eine Arbeitswelt gestaltet werden, in der sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber wohlfühlen? Das EU-Förderprogramm „Soziale Innovation" unterstützt Projekte, die kreative Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geben. Die niedersächsische Landesregierung hat die Richtlinie „Soziale Innovation" verabschiedet, um Lösungen für diese Fragen zu finden.

Die NBank hat jetzt den nächsten Förderaufruf gestartet - bis zum 9. Juni 2017 können Projektansätze eingereicht werden.

Im Fokus stehen die Bereiche „Wandel der Arbeitswelt" und „Sicherung der Daseinsvorsorge". So können Projekte bewilligt werden, die helfen, den Zugang zu Gesundheits- und Sozialdienstleistungen zu erhalten und zu verbessern. Ob innovatives Pflegenetzwerk oder neue Strategien zum Abbau psychischer Belastungen am Arbeitsplatz - erste Initiativen sind gestartet.

Das Programm wird von einem breiten Bündnis umgesetzt: die Unternehmerverbände Niedersachsen, der Deutsche Gewerkschaftsbund Niedersachsen und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege kooperieren. Dazu hat die Landesregierung drei „Stellen für Soziale Innovation" geschaffen: Diese unterstützen Menschen, Einrichtungen und Initiativen dabei, aus guten Ideen zukunftsweisende Projekte zu entwickeln.

Die drei Partner laden zu einem Workshop ein, der über das Förderprogramm informiert: Donnerstag, 6. April 2017, 10.30 bis 14 Uhr, Otto-Brenner-Straße 1, in Hannover. Anmeldungen bis Ende März 2017 bei Christina Weber, E-Mail: christina.weber@dgb.de; Telefon: 0511-1260125.


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